4. April 2009, 01:27
Von: Peter Plan
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Immer um kostengünstige Reisemöglichkeiten bemüht, benutzen die Redakteure bei Ihren Außeneinsätzen meistens die Bahn. So auch auf der Reise nach Stuttgart. Verwöhnt von den guten Erfahrungen mit der Entenhausener Bahngesellschaft gestaltete sich der Start der Reise mit der Deutschen Bahn etwas holperig. Kaum am Bahnhof eingetroffen, musste man bereits von einer – wenn auch nur leichten – Verspätung erfahren:

Leider erhöhte sich die Verspätung im Verlauf der weiteren Reise beträchtlich, so daß man erst 30 Minuten später als geplant in Stuttgart eintraf. Da ist man von zu Hause deutlich besseres gewohnt. Die Entenhausener Bahn schafft es sogar, zwei Züge auf der Schiefen Ebene so pünktlich fahren zu lassen, daß ein Posten von Matratzen exakt “Just in time” angeliefert werden kann.

Positiv festzuhalten ist aber das Fahrerlebnis an sich im Zugpferd der Deutschen Bahn, dem ICE:

Im Gegensatz zur Entenhausener Bahn ist der Fahrgast aber gut beraten, sich einen Platz zu reservieren, die Züge sind immer sehr gut gefüllt. So auch unser ICE auf dem Weg nach Stuttgart. Gepolsterte Stühle selbst in der 2. Klasse sind für einen Entenhausener Berufspendler ansonsten eher ungewohnt, so daß trotz allem die Anreise nach Stuttgart in positiver Erinnerung bleibt.

Mein Name ist Peter Plan und ich berichte für Sie ab heute live vom Kongreß der D.O.N.A.L.D. in Stuttgart.